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Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Prof. Dr. Claudia Schmidtke (Foto) fordert gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABAHF), dem wir auch angehören, Verbesserungen für Familien mit herzkranken Kindern und Jugendlichen während der Corona-Pandemie. Weil im Jahr zwei der Pandemie „für diese vulnerable Gruppe keine Impfstoffe zur Verfügung stehen, müssen ihre besonderen Bedürfnisse bei der Ausgestaltung und Umsetzung von Schutz-, Test-, und Impfkonzepten verstärkt in den Blick genommen werden… Wichtig ist zudem, eine niedrigschwellige Impf-Zulassung von mehr als zwei Kontaktpersonen für chronisch schwer kranke Kinder und Jugendliche zu ermöglichen, die nicht selbst geimpft werden können“.
Das Aktionsbündnis AHF fügt hinzu: Zudem wird mit der Formulierung „pflegebedürftige Person“ und der Gleichstellung pflegender Angehöriger … eine Verknüpfung der Impfung mit Ansprüchen aus der Pflegeversicherung hergestellt, die in der Realität nicht immer gegeben ist. Denn nicht jede/r PatientIn mit angeborenem Herzfehler hat einen Pflegegrad, jedoch möglicherweise einen Unterstützungsbedarf.
Bildquelle: Jan Kopetzky
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