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Uns erreichte untenstehende Nachricht einer Mutter eines herzkranken Kindes. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir für Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Herzfehlern da sein können!

„Wir sind vor 1 ½ Jahren Eltern eines kleinen Jungen mit schwerem angeborenem Herzfehler geworden. Wir wussten im Vorhinein nichts davon. Glücklicherweise lieferte das Pulsoxymetrie-Screening einen ersten Hinweis, den der Kinderarzt im Krankenhaus richtig deutete und ihn vorerst stabilisierte. Mit ziemlicher Sicherheit hätte er sonst die nächste Nacht nicht überlebt. „Borderline“-Hypoplastisches Linksherzsyndrom hieß die Diagnose… Das hat unser Leben erstmal völlig umgekrempelt. Es folgte dann eine entsprechend lange Zeit im Krankenhaus mit mehreren Eingriffen und unser Weg wird uns noch öfters dorthin führen. Aber heute sitzt unser kleiner lustiger Mann am Tisch, ist frech wie Oskar, liebt Essen, will sich bewegen, will alles entdecken und krabbeln, stellt sich hin und will laufen und will und will und will… Und wir – bestaunen unser großes Wunder.

Dank für unsere Arbeit - Rückmeldung zum Pulsoxymetrie-Screening

Vor einiger Zeit stieß ich auf einen Artikel vom „Kompetenznetzwerk Angeborene Herzfehler“, der Ihr Engagement in der Durchsetzung der Routineuntersuchung des Screenings mit Pulsoxymeter bei Neugeborenen beschrieb. Und dafür möchte ich Ihnen hier einfach sehr, sehr danken. Diese kleine Mini-Untersuchung hat geholfen, unserem Kleinen das Leben zu retten und ihm und uns so viel mehr zu ersparen. Jetzt gehören wir auch zu den „3 von 10.000 Fällen“, die „herausgefischt“ wurden und sind sehr glücklich, dass uns die Zeit mit unserem Kleinen geschenkt ist – nochmal Danke, Danke, Danke für Ihre wichtige Arbeit!“

Bildquelle: privat

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