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istock/Enrico Fianchini

Die verlängerte Mutterschutzfrist von 12 Wochen soll künftig nicht nur bei Früh- und Mehrlingsgeburten, sondern auch bei der Geburt eines Kindes mit Behinderung gelten. Voraussetzung ist, dass die Behinderung innerhalb der ersten 8 Wochen nach der Geburt festgestellt wird.

Damit hat das Bundesfamilienministerium einen Referentenentwurf vorgelegt, mit dem das Mutterschutzgesetz überarbeitet und an europarechtliche Vorgaben zum Schutz schwangerer und stillender Frauen angepasst werden soll.

Weitere Informationen:
https://www.tagesschau.de/inland/mutterschutz-101.html