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Glückliche Gewinner unserer Journalistenpreise sind:

•             Sarah Boll mit ihrem sehr persönlichen Artikel in der Zeitschrift „Family: „Wenn ich nur auf die Behinderung schaue, verpasse ich mein Kind“. Die Geburt ihres Sohnes Lasse, der mit einer Trisomie 21 zur Welt kommt, stellt das Leben der Familie auf den Kopf. Sehr eindrücklich schildert Sarah Boll den „langen sehr schmerzhaften Prozess des Loslassens und der Annahme“.

•             Christian Schiffer mit seiner Sendung „Herzbubble auf Instagram“ auf Radio-Kultur in Bayern 2: In der Herzbubble posten verschiedene betroffene junge Menschen teils lange und tiefgründige Texte und Fotos von hoher Qualität. Dieses innovative Format erreicht viele andere Betroffene. Es ist eher ungewöhnlich für das häufig oberflächliche Instagram, das meist eine idealisierte Welt vorspiegelt.

•             Kirsten Esch „Mein schwerkrankes Kind – Eltern in Not“ mit ihrem Beitrag aus der TV-Sendereihe „Hautnah“ auf WDR. Das Portrait von zwei schwer kranken Kleinkindern, die nicht zuhause versorgt werden können, geht unter die Haut. Vor Ort gibt es keinen ambulanten Kinderkrankenpflegedienst, der sich die schwierige Betreuung zutraut. Also leben diese Kinder seit vielen Monaten auf einer Intensivpflegestation bzw. in einem Kinderhospiz. Das aufreibende Familienleben, in dem auch noch Geschwister leben, wird äußerst eindrucksvoll beschrieben.
Die Beiträge wurden aus etwa 20 Einsendungen von einer unabhängigen Jury aus namhaften Journalisten und Experten als preiswürdig bewertet. Finanziert wird der BVHK-Journalistenpreis 2021 mit 3.000 € durch die Robert-Enke-Stiftung.

Auf dem Foto von links nach rechts: Elisabeth Sticker, Vorstand BVHK, Hermine Nock, Geschäftsführerin BVHK, Sarah Boll, Protagonisten TV Madita & Dirk Brinkmann, Kirsten Esch, Kameramann Roland Breitschuh, Christian Schiffer, Protagonistin Radio Sabrina Lorenz.

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